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Japan

Japanische Rezepte

Das wohl traditionellste japanische Rezept ist nach wie vor das Sushi. Hiervon gibt es viele verschiedene Arten; die zwei bekanntesten aber sind Maki- und Nigirisushi.

Für fünf Personen benötigt man 250 Gramm Sushireis, vier Noriblätter, 1 Möhre, 1 Avocado und eine Packung Surimi. Nach Belieben kann man auch frischen Fisch, etwa Thunfisch oder Lachs, verwenden. Wasabipaste, Ingwer, Zucker, Essig und Sojasauce sollten ebenfalls zum Verfeinern bereitstehen. Den Klebereis sollte man zunächst auswaschen und dann nach Packungsanleitung kochen. Danach einen halben Teelöffel Zucker in etwas Essig geben und erhitzen. Den warmen Essig gibt man nun unter den ebenfalls noch warmen Reis. Für das traditionelle Makisushi wird ein Noriblatt auf eine Bambusmatte gelegt und der Klebereis darauf verteilt. In die Mitte kann man nach Belieben einen dünnen Streifen Möhre oder Avocado legen. Nun kommt noch Surimi und Fisch dazu. Nachdem alles zusammengerollt ist, kann man das Sushi in mehrere Streifen schneiden. Bis zum Servieren sollte man das Sushi in den Kühlschrank legen. Traditionell kann man das Sushi mit Sojasauce oder Wasabi als Beilage servieren. Wasabi ist allerdings sehr scharf und sollte daher nur sparsam verwendet werden. Gut schmeckt zu diesem Gericht ein typischer japanischer Jasmintee und auch Krabbencracker eignen sich hervorragend als Beilage. Die Zubereitung dauert etwa 50 Minuten und ist auch für Ungeübte relativ einfach.

Japanische Rezepte für Hauptspeisen: Eine der beliebtesten japanischen Hauptspeisen ist die Teriyaki – Ente. Auch dieses Gericht ist relativ leicht und in 15 Minuten schnell zubereitet. Circa 400 Gramm Entenbrustfilet werden zunächst von der Haut befreit und in einer beschichteten Pfanne ohne Fett gebraten, bis das Fleisch gar und schön saftig ist. Anschließend Sake, Mirin und Zucker bei mittlerer Hitze in der Pfanne aufkochen. Dann die Ente sowie Sojasauce dazugeben und weiter kochen lassen, bis die Sauce dick wird. Die Sauce nun wegkippen; sie dient nur der Geschmacksverstärkung des Fleisches.

Lauch in Stücke schneiden und in einer weiteren Pfanne anbraten. Das Fleisch in dünne Scheiben schneiden und zusammen mit dem Lauch auf einer Platte anrichten. Zur Dekoration eignen sich Radieschen wunderbar. Auch Senf passt optimal zu diesem Gericht.

Eines der beliebtesten japanischen Desserts ist die Mangocreme. Diese ist kinderleicht zuzubereiten, schmeckt aber dennoch sehr frisch und lecker. In nur 15 Minuten ist dieser fruchtige Nachtisch fertig. Eine reife Mango wird für dieses Gericht geschält und anschließend mit Kokosmilch, etwas Zucker und Limettensaft püriert. Das Ganze kommt für etwa zwei Stunden in den Kühlschrank. Garniert wird dieses Dessert am besten mit frischer Minze.

Japan

Die geheimnisvolle asiatische Welt bildet die interessante Kulisse für Japan, wo es viel zu sehen gibt. So lädt allein der Frühling, in dem die Kirschblüte das Highlight ist, zum Verweilen ein. Dabei sollte darauf beachtet werden, dass gerade im Zeitraum von Ende April bis Anfang Mai in Japan viele Feiertage sind. Daher kann es vorkommen, dass Gästen bei einem Aufenthalt dort sehr viele einheimische Bewohner begegnen. Wer nach Tipps zu Japan fragt, möchte sich meistens auch nach günstigen Übernachtungsmöglichkeiten erkundigen. Für ein preisgünstiges Zimmer sollte ein Betrag bis zu 3.850 Yen eingeplant werden. Für ein Zimmer in einem Hotel der Mittelklasse sollte man zwischen 3.850 und 7.700 Yen ausgeben. Bis zu 20.000 Yen sollte für ein Zimmer in einem Hotel gehobener Kategorie mit in das Budget eingeplant werden.

Wird das Hotel gebucht sollte idealer weise der Herbst mit den Monaten September bis November für einen Aufenthalt in Japan gewählt werden. Diese Monate zeigen sich gerade für Spaziergänge besonders angenehm, da hier eine zauberhafte Landschaft mit herbstlichen Farben die Besucher magisch anzieht.Einen faszinierenden Gegensatz stellen der japanische Winter und der Sommer dar, wo starke Kälte und starke Hitze sich gegenüber stehen. Während dieser Zeiten ist es problemlos möglich, die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten von Japan zu besichtigen.

Und da gibt es ja einige, zu denen beispielsweise die faszinierenden Veranstaltungen zu Neujahr und während des O-bon-Festes gehören. Dabei sollte beachtet werden, dass an bedeutenden Feiertagen viele Unterkünfte und auch Verkehrsmittel nicht mehr gebucht werden können. Dies gilt auch für die Zeit um den 23. Dezember, bei dem es sich um den Nationalfeiertag handelt. Innerhalb der zahlreichen Veranstaltungen stellt das Fuji Rock Festival ein besonderes Highlight für Musikfans dar. Eine fantastische Idylle wird ebenso mit dem jährlichen Sternenfest gezaubert. Damit Besucher von Japan diesen und weiteren faszinierenden Zauber erleben können, ist ein Reisepass erforderlich. Schließlich gilt in Japan die Passpflicht. Ausreichen kann ebenso ein vorläufiger Reisepass. Für Kinder sollte ein Kinderreisepass vorhanden sein. Bei einem Aufenthalt in Japan, der maximal 180 Tage dauert, ist kein Visum erforderlich. Dazu darf während des Aufenthalts in keiner Weise eine Tätigkeit oder ein Studium durchgeführt werden.In geringen Maßen dürfen bestimmte Waren, wie beispielsweise Tabak oder Parfüm bis zu einer bestimmten Grenze zollfrei eingeführt werden. Wieder dürfen Waren eingeführt werden, die pro Artikel einen Wert von mehr als 10.000 Yen besitzen. Für den Aufenthalt dürfen Gäste Bargeld in beliebigen Mengen einführen.

Die Erfolgsstory von Toyota

Die Automarke Toyota ist weltweit bekannt und beliebt und hat von allen Automobilherstellern den größten Anteil am Weltmarkt. Von der Firmengründung im Jahr 1937 durch Kiichiro Toyoda bis zur Verdrängung des Konkurrenten General Motors von Position 1 im Jahr 2008 ist viel passiert. Die Erfolgsgeschichte des Unternehmens beginnt schon einige Zeit vor dessen Gründung, nämlich im Jahr 1894 als Kiichiro Toyodas Vater Sakichi Toyoda mit dem Bau von Webstühlen begann. Diese waren zunächst nur mechanisch und wurden später immer weiter verbessert und schließlich durch Maschinenkraft angetrieben. In den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts erkannten Vater und Sohn die Zeichen der Zeit. Sie verkauften ein Webstuhlpatent nach Großbritannien und nutzten den Erlös als Startkapital für die Gründung einer Automobilsparte, die 1934 das erste Auto baute und bereits 1937 als selbstständiges Unternehmen ausgegliedert wurde. Während des Zweiten Weltkrieges produzierte Toyota LKWs für das japanische Militär. Glücklicherweise entgingen die Toyota Werke einer Zerstörung durch Fliegerbomben, da ein Angriff erst für einen Zeitpunkt nach der Kapitulation Japans geplant gewesen war. So konnte bereits 1947 wieder mit dem Bau von Fahrzeugen für den zivilen Einsatz begonnen werden. Da die USA Japan nach dem Zweiten Weltkrieg nicht in ihrer Wirtschaftsentwicklung unterstützten, mussten die Japaner ihre Wirtschaft aus eigener Kraft aufbauen. Dies galt auch für Toyota. Um die Produktion zu verbessern, konnte deswegen nicht auf teure moderne Maschinen zurückgegriffen werden. Stattdessen versuchte Toyota den Produktionsprozess zu optimieren, indem nur die Teile produziert wurden, die tatsächlich gerade benötigt wurden. Hierdurch wurden die Kosten für die Lagerung und die Herstellung nicht benötigter Teile verringert. Außerdem erhöhte Toyota kontinuierlich die Qualität seiner Produkte. Hierzu waren hochqualifizierte Mitarbeiter notwendig, die Fehler erkennen und eliminieren konnten. Außerdem wurden die Prozesse synchronisiert und standardisiert und die Produktionsanlagen wurden nach und nach verbessert. Heute ist diese Strategie als Toyota-Produktionssystem bekannt. In den 1970er Jahren profitierte Toyota von der Ölkrise und den dadurch steigenden Benzinpreisen. Im Gegensatz zur insbesondere amerikanischen Konkurrenz hatte Toyota auf kraftstoffsparende Kleinwagen gesetzt. Bis in die 1980er Jahre hatte Toyota durch sein Produktionssystem gegenüber den europäischen und amerikanischen Herstellern einen Preisvorteil, der aber durch die Kopie des Produktionssystems von der Konkurrenz verringert wurde. Die Dominanz des Weltmarkts ist vermutlich auf das gute Preis-Leistungs-Verhältnis zurückzuführen. In den 2000er Jahren schnitten die Toyotamodelle wiederholt als Sieger bei Autotests ab, ohne dass der Qualitätsvorsprung auch einen höheren Preis bedeuten würde. Lediglich in den letzten Jahren wurde die Erfolgsstory von Toyota etwas von Problemen mit klemmenden Gas- und Bremspedalen getrübt.

Wissen über Wanderrucksäcke

260 in Wissen über WanderrucksäckeOutdooraktivitäten werden immer beliebter, Trekking-Touren und abenteuerliche Reisen durch andere Länder liegen mittlerweile voll im Trend. Viele junge Menschen verzichten während ihrer Ferien auf teure Hotels und komfortable Taxis und finden immer wieder großen Gefallen an langen Trips durch die Natur, Familien mit Kindern bevorzugen mittlerweile das Campen und Wandern, Aktivsportler finden Gefallen an extremen Ausflügen durch steile Gebirge. Neben der richtigen Outdoorbekleidung, die Wind und Wetter bei schwankenden Temperaturen standhalten muss, sollte auf das Gepäck ein besonderes Augenmerk gelegt werden. Kein Naturfreund hat Lust, sich mit schweren Taschen und sperrigem Equipment durch die Wälder oder Gebirge zu kämpfen, sondern benötigt etwas, was sich leicht transportieren lässt und nicht auf Dauer belastet. Auf Wanderrucksäcke wird bereits seit Jahren zurückgegriffen, denn sie eignen sich besonders für längere Tragezeiten, sind gemütlich und bieten vor allem viel Stauraum.

Es gibt viele Wanderrucksäcke zu unterschiedlichen Preisen, Größen und für die verschiedensten Zwecke. Jeder, der sich ein solch praktisches Utensil für bevorstehende Ausflüge zulegen möchte, der sollte sie seinen Bedürfnissen anpassen. Ein Anprobieren und eine ausführliche Beratung eines Experten sind beinahe unabdingbar. Das wichtigste Kriterium beim Kauf eines Wanderrucksacks ist die Größe, die unbedingt der Körpergröße angepasst werden muss. Nur ein perfekt sitzender Wanderrucksack verspricht auch Komfort und lässt sich über lange Zeit problemlos tragen. Damit die Hauptlast nicht auf den Schultern liegt, sollte darauf geachtet werden, dass sich ein Hüftgurt an dem gewünschten Modell befindet. Dieser entlastet enorm und lässt den günstigen Rucksack leichter erscheinen.

Damit man bei längeren Wanderungen nicht übermäßig schwitzt, besitzen viele günstige Rucksäcke einen so genannten Netzrücken, einen kleinen Raum zwischen Rücken und Rucksack, der Luft durchlässt. Eine hochwertige Verarbeitung ist bei einem Wanderrucksack besonders wichtig. Er sollte wasserdicht und reißfest sein, außerdem sind kleine Neben- und Außentaschen nur von Vorteil. Je nach geplanter Wanderroute sind kleine Extra-Halterungen für zum Beispiel Kompass, Navigationsgerät oder Taschenlampe sehr vorteilhaft. Beim Kauf des richtigen Wanderrucksacks sollte ebenfalls auf die Polsterung großer Wert gelegt werden, damit sperrige Utensilien im Inneren nicht gegen den Rücken stoßen. Das Wetter lässt sich leider nicht immer voraussagen, deswegen sollte auf einen zusätzlichen Regenschutz nicht verzichtet werden. Um den Körper nicht zu einseitig zu belasten, sind Seitentaschen, die das Gewicht ausgleichen, sehr zu empfehlen.
 

Wissen als Ware – Bayern studieren virtuell

“Wissen fuer alle”.
Was wird passieren ?
Eine virtuelle Hochschule wird ihr Lehrmaterial vollstaendig
digitalisieren. Mit der Digitalisierung bekommt sie die Faehigkeit
der sehr einfachen und preiswerten Reproduzierbarkeit. Was also liegt
naeher, als die in CBT-Files gespeicherten Lehrgaenge ueber den
eigentlichen Addresatenkreis, die virtuellen, eingeschriebenen
Studenten, hinaus zu verteilen ?
Sie werden es aber nicht kostenlos tun. Sie werden es vermarkten.
Wenn die Hochschulen nicht allzu verschlafen sind (im Moment sind sie
es hierzulande leider noch), werden sie schnell begreifen, dass sie ein
Produkt herstellen: “Know-How”. Und dass sie so zu einem
Marktteilnehmer im Segment des Online-Wissens werden.
Kombinieren wir den mit dem Schlagwort “Lebenslanges Lernen” benannten
systemimmanenten Zwang zur Akquisition immer neuer Zusammenhaenge,
Techniken und Technologien, so steht dem eine grosse Nachfrage
gegenueber.
Wir, die wir schon lange einen Schein einer Hochschule unser eigen
nennen, spueren das ja taeglich. Die Klasse der Wissensarbeiter wird so
zum Konsumenten – und abhaengig davon.
Ok, warum nicht ? Kommt es nicht nur auf die Huerde an, die ueberwunden
werden muss, um an das Wissen zu gelangen ? Also wird ein CBT-File mit
einem Einfuehrungskurs in die Architektur von Quantencomputern soviel
kosten wie das gedruckte Buch zum selben
Thema ?